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Dieser Stadtteil Dillenburgs wurde erstmals im Jahre 1325 urkundlich erwähnt.
In 1772 vernichtete ein Brand fast das ganze Dorf. Der Ort wurde durch die Arbeit fast aller seiner Einwohner in den nahgelegenen Erzgruben geprägt. Man sprach mit Recht von einem Bergarbeiterdorf. Nicht nur die Eisenerzgruben im nahegelegenen Schelderwald und direkt vor der Haustüre wurden lange Zeit von seinen Bewohnern erfolgreich ausgebeutet, sondern auch der Abbau von Kupfererz unmittelbar vor der Kernstadt Dillenburg gab so manchem Nanzenbacher Einwohner Arbeit und Brot.

Quelle: www.dillenburg.de

 

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Die hessische Heimat der niederländischen Könige

Fast jedem Niederländer ist der Name Dillenburg ein Begriff. Kein Wunder, denn es ist der Geburtsort des Grafen Wilhelm von Nassau-Dillenburg, dem niederländischen "Vater des Vaterlandes" Wilhelm der Schweiger. Der 1533 auf Schloß Dillenburg geborene Stammvater des niederländischen Königshauses begann 1568 den Aufstand der Niederlande gegen den König von Spanien; der Krieg dauerte achtzig Jahre lang.

Die Dillenburg war eine der größten mittelalterlichen Burgen Europas. Sie wurde 1760 beim Einmarsch der Franzosen zerstört. Noch heute existieren riesige unterirdische Befestigungsanlagen. Seit 1875 wird der Ort, an dem die Burg gestanden hat, von einem vierzig Meter hohen Turm markiert, der Wilhelm von Oranien zu Ehren erbaut wurde.
In dem Turm befindet sich das Nassaumuseum. Es bietet eine reiche und bedeutende Sammlung von Gemälden, Urkunden, Waffen und Gebrauchsgegenständen.

Auch in der Stadt Dillenburg selbst wird die Erinnerung an das Haus Oranien-Nassau gepflegt - man kann z.B. international berühmte Spezialitäten einer Dillenburger Konfiserie mit dem Wahrzeichen der Stadt Dillenburg und dem Portrait Wilhelms von Oranien als Souvenir mit nach Hause nehmen.
Die gemütlichen Gassen tragen Namen wie Julianen- oder Oranienstraße. Hier fühlen sich nicht nur Niederländer sofort heimisch.

Quelle: www.dillenburg.de

 

Die Sehenswürdigkeiten unserer Umgebung sucht man nicht lange, sondern fällt schon fast darüber.

wilhelmsturmIn der Kernstadt Dillenburg erwarten Sie der Wilhelmsturm mit dem Wirtschaftsmuseum in der Villa Grün, die ev. Stadtkirche am Schlossberg, das hessische Landesgestüt und eine prachtvolle Altstadt.
Weiter geht die Reise nach Donsbach, wo Sie im Wildpark heimisches Schwarz- und Rotwild und dessen Artgenossen in natürlicher Umgebung betrachten können.
Im Ortsteil Uckersdorf, einem Stadtteil der Nachbarstadt Herborn, können Sie im Vogelpark exotische und heimische Vogelarten vom Kakadu bis hin zum Storch bestaunen.
Der Artalsee bei Bischoffen lädt neben den Schwimmbädern unserer Stadt zu ganztägigen Aufenthalten mit Tretbooten und einem gut ausgebauten Spazierweg rund um den Stausee ein.
In Solms Oberbiel können Sie im Besucherbergwerk "Grube Fortuna" in den Stollen einfahren und die Bergbaugeschichte unserer Region kennenlernen.

 

 

 

 

WanderwegLassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf und begeben Sie sich hinein in unsere schönen Wälder rund um Nanzenbach.

Sie haben vielfältige Möglichkeiten unseren Teil des Mittelgebirges zu Fuß zu erwandern. Direkt in Nanzenbach starten Sie auf einer Extra-Tour durch das Lahn-Dill-Bergland. Auf einer Strecke von 9,1 km mit einem Höhenanstig von 396 Metern können Sie sich an die Gegebenheiten unserer Natur rantasten. Die Strecke stellt keine hohen Ansprüche, so dass Sie sie auch mit Ihren Kindern bewandern können.

 

 

 

 

 

 

schnitzelherzIn den gut ausgestatteten Küchen unserer Ferienwohnungen
finden Sie alles was Sie zum Zubereiten Ihrer eigenen Speisen benötigen.

Dennoch, die Gastronomie unserer Region hat einiges zu Bieten.
Ein Verzeichnis der Gaststätten in und um Dillenburg finden Sie
auf der Dillenburger Gastronomie-Seite.

 

Ein besonderer Leckerbissen erwartet Sie im Restaurant "Zum Schwan"

Hier gibt es eine original hessische Speisekarte.